Mittwoch, 23. april 2008
veröffentlicht in: Politik
Verständnis ist dafür leider nicht aufzubringen. So soll der ehemalige Innenminister und Bundestagsabgeordnete 22.000 Euro Strafe zahlen, weil er seine Nebeneinkünfte nicht angeben möchte.
Obium empfindet dies als nicht akzeptabel. Schließlich müsse man bedenken, dass Schily auch als Anwalt tätig ist, und somit einer Geheimnispflicht unterliegt. Auch die Höhe der Strafe ist nicht angemessen, da diese seine Kaffeekasse empfindlich schmälern könnte.

Zahlreiche Leute argumentieren, leider ohne viel nachzudenken, dass man ihm Lobbyarbeit vorwerfen könnte.  Als Abgeordneter könnte er sein Mandat benutzen, um politische Entscheidungen zu Gunsten seiner Mandanten zu beeinflussen. Ein nichtveröffentlichen dieser Einkünfte könnte diesen Verdacht nähren.
Aber einen Zusammenhang zwischen Nebeneinkünften und  politischen Entscheidungen ist an den Haaren herbeigezogen und kann mit vielen Argumenten verworfen werden. Obium weigert sich aber,  diese herauszugeben und möchte damit ein Zeichen setzen. Alle Bürger sind aufgerufen, bei der nächsten Steuererklärung das Einkommen dem Finanzamt nicht anzugeben.
Sollte das Finanzamt ausnahmsweise wissen, aus welchem Grund man dies verweigere, bietet sich als Begründung  auch jene von Herrn Schily an : "Ist Herr Lammert (bzw. das Finanzamt) mein Dienstherr?"


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Dienstag, 22. april 2008
veröffentlicht in: Politik

Sollte der Militäretat erhöht, oder ein paar neue einschneidende Sicherheitgesetze verabschiedet werden, so hat es sich immer bewährt, dem Durchschnittsamerikaner r ein wenig Angst zu machen. So ist es nicht verwunderlich, dass zu gegebenen Anlässen immer mal ein neues Bild oder Video vom amerikanischen Lieblingsfeind Osama bin Laden auftauchte. Frau Clinton hat nun diesen Publikumsliebling auch für sich entdeckt und setzt ihn in ihrem neusten Werbespot ein.

Es liegen Obium keine Informationen vor, warum der bislang dem republikanischen Lager unter George W. Bush zugeordnete Mann, sich den Demokraten angeschlossen und sein Einverständnis für den Spot gegeben hat.

Auf jeden Fall ist dies ein tiefer Rückschlag für den bislang in Führung liegenden Barack Obama. Obium empfiehlt die Produktion eines ähnlichen Werbespots. Ein passendes Motiv wäre schon gefunden: H. Clinton im Oval Office.


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Dienstag, 22. april 2008
veröffentlicht in: unter Haltung

DNNGDSDS (Deutschland, nein nicht ganz Deutschland, sucht den Superstar) - Kandidatin hat laut Jury Mitglied D. Bohlen (Petze!!!) heimlich am Stöffsche geschnüffelt.


Obium meint: Verständlich. Wie solle man die Show ohne zugekifftem Denkapperat sonst überstehen?


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Dienstag, 22. april 2008
veröffentlicht in: Intern
Willkommen auf "Obium - Nachrichten die süchtig machen".
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